Nichts wird heruntergeladen
Skripte, Pop-ups und Drive-by-Payloads laufen alle im Container, auf Hardware, die danach zerstört wird. Dein Gerät zeigt nur das Live-Bild.
Ein Wegwerf-Browser startet in der Cloud von Guard.ch, öffnet den Link und streamt auf deinen Tab, während Guard.ch mitverfolgt, was die Seite tut. Du siehst alles. Die Seite sieht dich nie.
Auf deinem Gerät öffnet sich nichts. Nur ein Live-Bild erreicht deinen Tab. Über den Draht laufen zwei Dinge, nie die Seite selbst.
Skripte, Pop-ups und Drive-by-Payloads laufen alle im Container, auf Hardware, die danach zerstört wird. Dein Gerät zeigt nur das Live-Bild.
DNS-Anfragen und Datenverkehr laufen über das Netzwerk von Guard.ch, nicht über deins. Die Seite trifft einen brandneuen Browser an einer Adresse von Guard.ch: nie deine echte IP-Adresse, deine echten Schriftarten, deine echten Bildschirmeigenschaften.
Die Live-Ansicht läuft in jedem Tab, den du sowieso schon offen hast. Die Erweiterungen sind nur ein schnellerer Einstieg, kein Muss.
Der Stream ist interaktiv: Jeder Klick, jede Eingabe, jedes Scrollen wird sofort an den entfernten Browser weitergegeben. Du folgst der Weiterleitung, öffnest das Pop-up, tippst ein Fantasiepasswort ins gefälschte Login-Formular. Hier kostet das dich nichts.
Die Adressleiste funktioniert wirklich: Du navigierst, wohin du willst, nicht nur zum ursprünglichen Link. Der Zähler läuft einfach mit und zählt auf jeder neuen Seite weiter.
Neben dem Stream läuft ein Zähler mit: Alles, was die Seite tut, wird sofort erfasst. Jeder Moment lässt sich als Snapshot festhalten.
Die Seite trifft auf einen brandneuen Browser: keinen Verlauf, keine Cookies, einen Fingerabdruck von vor wenigen Sekunden. Verbunden ist er über eine eigene Adresse von Guard.ch, nicht über deine.
Manche Seiten zeigen ihr wahres Gesicht nur Besuchern aus bestimmten Ländern. Du wählst den Standort, und die Seite hält dich für jemanden von dort.
Die Untersuchung bleibt live, solange du sie offen lässt. Ein Klick genügt, um alles Wichtige als Snapshot zu sichern: Screenshot, Einschätzung und jedes bis dahin gesammelte Signal.
Bist du fertig, wird der Container zerstört, mitsamt allem, was die Seite dort hinterlassen hat. Nur deine gespeicherten Snapshots bleiben: jeder unter einem eigenen Link, privat, bis du ihn teilst, mit sichtbarem Ablaufdatum.
Was ein Snapshot enthältNeugier, ohne Folgen.
Gefährlich ist nicht der Link, sondern der Klick, der ihn öffnet. Guard.ch gibt diese Aufgabe an einen Browser weiter, der nichts zu verlieren hat.
Du hinterlegst eine Karte, aber wir belasten sie erst nach der Testphase. Die Kündigung ist jederzeit nur ein paar Klicks entfernt.