Rechtsklick genügt.
Rechtsklick auf den Link, «In Guard.ch öffnen», fertig. Oder du fügst ihn direkt auf guard.ch ein. Erweiterungen gibt es für:
Ein Scanner sagt dir nur: gefährlich oder harmlos. Bei Guard.ch siehst du selbst, was ein Link wirklich tut, und machst dir dein eigenes Bild.
Guard.ch öffnet den Link in einem abgeschotteten Browser und nimmt den kompletten Besuch auf. Du bekommst einen Bericht zum Abspielen und Weiterschicken.
Rechtsklick auf den Link, «In Guard.ch öffnen», fertig. Oder du fügst ihn direkt auf guard.ch ein. Erweiterungen gibt es für:
Du klickst dich durch die Seite wie ein ganz normaler Besucher. Guard.ch protokolliert nebenbei jede Anfrage und jeden Schreibzugriff. Und sobald du gehst, wird der Container restlos gelöscht.
Replay, Netzwerk, Speicher, WHOIS, IP, Technologie-Fingerprint. Alles hinter einem einzigen Link, den du weitergeben kannst.
Du sitzt in einem ganz normalen Tab. Raus gehen nur Maus und Tastatur (per WebRTC), zurück kommt ein Videobild. Deine IP, deine Schriften, dein Rechner: Davon sieht die Seite nichts.
DNS und Traffic zur Seite laufen über unser Netz, nicht über deins. Der Container für den Besuch entsteht erst mit deinem Klick und verschwindet, kaum bist du weg.
Er lebt genau eine Sitzung lang. Cookies, Fingerprint, Speicher: Nichts davon wird je wiederverwendet. Für die besuchte Seite ist jeder Besuch der erste und der letzte.
Alle Preise in USD, zuzüglich allfälliger Mehrwertsteuer bzw. Sales Tax.
Was Teams uns vor der ersten Analyse am häufigsten fragen. Fehlt was? Schreib uns einfach.
Hinterleg eine Karte und leg los. Abgebucht wird erst, wenn die Testphase vorbei ist, und kündigen dauert keine Minute.