Öffne gefährliche Links, ohne dass dir etwas passiert.

Guard.ch öffnet Links, denen du nicht traust, in einem Wegwerf-Browser in unserer Cloud und zeigt dir live, was die Seite wirklich tut. Schliesst du ihn, ist er weg. Dein eigenes Gerät bleibt aussen vor.

So funktioniert's

Die ganze Idee, in einem Bild.

Eine versiegelte Box in unserer Cloud übernimmt den gefährlichen Teil. Nur ein Bild verlässt sie und landet auf deinem Bildschirm.

Bei dir

Bei dir kommt nur ein Live-Bild eines entfernten Browsers an, auf dem du klickst und tippst. Der Code der Seite läuft nie auf deinem Gerät.

Bei uns

Der Link läuft in einem echten Browser in dieser Box: brandneu für jede Untersuchung, zerstört, sobald du gehst. Die Seite darf messen und sondieren, so viel sie will: Jeder Versuch endet an der Wand. Sie sieht die Adresse von Guard.ch, nie deine.

Sieh zu, wie einer auf frischer Tat ertappt wird.

Eine verdächtige E-Mail, eine Untersuchung, eine Minute deiner Zeit.

Es beginnt mit einem Link, den du nicht ganz einordnen kannst.

Du klickst so etwas nie auf dem eigenen Rechner: die Zahlungserinnerung von einem Absender, der dir fast bekannt vorkommt, die geteilte Datei von einer Kollegin, die sonst nie etwas teilt. Wissen willst du trotzdem, was dahintersteckt.

01

Du gibst Guard.ch den Link.

Du machst einen Rechtsklick auf den Link und wählst «In Guard.ch öffnen», oder du fügst ihn direkt auf Guard.ch ein. Sekunden später läuft ein brandneuer Browser live auf deinem Bildschirm. Dein eigener Rechner ist ab jetzt aussen vor.

02

Der Steckbrief ist zuerst da.

Noch bevor die Seite fertig lädt, hat Guard.ch schon ihre Akte gezogen: wer die Domain wann registriert hat und welches Zertifikat sie zeigt. Eine «Bank», deren Domain erst neun Tage alt ist, verrät sich damit selbst.

03

Du surfst wie gewohnt.

Du klickst dich durch wie in jedem Browser, nur aus sicherer Distanz. Daneben protokolliert Guard.ch in Echtzeit, was passiert: jeder aufgerufene Server, jedes gesetzte Cookie, jeder stille Schreibzugriff im Hintergrund.

Mehr zur Live-Ansicht
04

Ertappt: ein Fingerprinting-Versuch.

Die Seite beginnt, den Browser zu vermessen, um ihn später wiederzuerkennen. Das heisst Fingerprinting, und Guard.ch meldet es sofort, samt dem genauen Verfahren dahinter. Was sie dabei über dich herausfinden will, spielt keine Rolle: Dieser Browser ist in einer Minute Geschichte.

05

Du sicherst die Befunde.

Ein Klick genügt: Der Snapshot hält fest, wie die Seite gerade aussieht und was sie eben getan hat. Du nimmst so viele auf, wie du willst, jeder mit eigenem Link. Genau richtig für die IT oder die Freundin, die fast draufgeklickt hätte.

Mehr zu Snapshots

Jedes Signal, festgehalten in einem Snapshot.

Das siehst du, wenn du einen gespeicherten Snapshot öffnest: acht seiner Kacheln im Überblick.

Popularität

Abgeglichen mit den grossen Rankings: Ein Name, den Millionen nutzen, unterscheidet sich klar von einem, den niemand kennt.

Netzwerk

Jeder Austausch mit den Servern der Seite wird vollständig festgehalten: gesendet und empfangen.

Cookies & Speicher

Alles, was die Seite still speichert, wird bis ins letzte Detail erfasst.

Reputation

Ist die Seite schon als gefährlich bekannt? Geprüft gegen die grossen Betrugs- und Malware-Sperrlisten, dazu Dutzende weitere Sicherheitsfilter, jede Warnung einzeln benannt.

WHOIS

Wem die Domain gehört und seit wann: Eine «Bank», erst letzte Woche registriert, verrät sich schon hier.

Hosting

Zeigt, wo die Seite wirklich liegt: wessen Server antworten und aus welchem Teil der Welt.

Technologien

Zeigt, womit die Seite gebaut ist: jeder Treffer mit eigenem Befund. Ein Bank-Login auf einem Gratis-Baukasten sagt schon viel.

Fingerprinting

Jeder stille Trick, mit dem die Seite dein Gerät wiedererkennen will, wird hier benannt: der genaue Aufruf dahinter landet als Befund.

Und das Raster geht weiter: der volle Seiten-Screenshot, das gezeigte Zertifikat, jeder weitere Server, den sie heimlich kontaktiert, die angefragten Berechtigungen, jede geöffnete Direktverbindung, ihr Konsolen-Log, die Fehler, die dir nie angezeigt wurden.

Du liest die Befunde nie allein.

Der KI-Analyst liest dieselben Signale und gibt eine begründete Einschätzung in klarer Sprache ab: sicher, Vorsicht oder Risiko. Die Befunde sind einen Klick entfernt.

Macht dich etwas stutzig, fragst du in eigenen Worten: Wer steckt dahinter? Warum diese Weiterleitung? Die Antwort kommt als gespeicherte Karte, mit Tabelle und Quellen. Heikle Werte werden vor der KI maskiert.

Eine Einschätzung, die du selbst prüfen kannst.

Die meisten Scanner geben dir eine Farbe und bitten um Vertrauen. Guard.ch zeigt dir jedes Signal dahinter. Die Entscheidung bleibt deine.

30 Tage gratis, nur ein paar Klicks entfernt.

Du hinterlegst eine Karte, aber wir belasten sie erst nach der Testphase. Die Kündigung ist jederzeit nur ein paar Klicks entfernt.

30 Tage testen