Am Anfang stand ein Link, für den niemand bürgte.

Hinter Guard.ch steht ein kleines Schweizer Software-Unternehmen. Wir bauen es für Teams, die einen sicheren Ort brauchen, um Dinge zu öffnen. Auf dieser Seite steht, woher das Produkt kommt, wer es betreibt, was von einer Untersuchung übrig bleibt und was wir mit deinen Daten nicht tun.

Die Geschichte lesen

Ein Link, und niemand will der Erste sein.

Er kommt als weitergeleitete Mail, als Nachricht im Chat, als Ticket mit einer URL darin, als Domain, bei der sich jemand im Team nicht sicher ist. Wer ihn sauber öffnen will, braucht eine Maschine zum Wegwerfen, eine Ausgangs-IP, die dabei mitverbrennen darf, und einen Blick darauf, was die Seite gerade wirklich anstellt. Die meisten Teams basteln sich das aus einer übrigen VM und einem Ordner voller Screenshots. Wir hatten das Basteln irgendwann satt.

«Hey, ist das echt?»

die Frage, mit der die meisten Untersuchungen beginnen

Guard.ch öffnet ihn, weit weg von deinem Netz.

Du gibst Guard.ch eine URL, und sie öffnet sich in einem Wegwerf-Browser auf unserer Infrastruktur, mit einem Ausgang, den du wählst, statt aus deinem eigenen Adressbereich. Du siehst live zu und übernimmst die Steuerung, sobald die Seite ein Login verlangt. Daneben ordnet Guard.ch Anfragen, Weiterleitungen, Header, Downloads, Trackingdienste und kontaktierte Domains ein. Registerdaten, IP und Zertifikat holst du bei Bedarf dazu. Danach wird der Container zerstört, und alles, was er gesehen hat, verschwindet mit ihm. Wir behalten keine Kopie.

Versprechen, ins Produkt eingebaut.

Gute Vorsätze überleben selten eine Roadmap. Deshalb stecken die Versprechen, auf die es ankommt, dort, wo sie niemand wegdiskutieren kann. Eine verdächtige Seite läuft nie auf deinem Rechner und tritt nie über deine IP ins Netz. Eine Einschätzung kommt immer zusammen mit den Signalen, aus denen sie entstanden ist; du liest sie nach und überstimmst uns. Und nichts, was eine Untersuchung sieht, überlebt sie: Die Befunde bestehen, solange die Sitzung läuft, und sterben mit dem Container. Fremde Schadsoftware hebt man am besten gar nicht erst auf.

Gebaut in der Schweiz, gespeichert in der EU.

Hinter Guard.ch steht Zesiger.net, ein Schweizer Software-Unternehmen in Schmiedrued: Wir entwerfen, bauen und betreiben das Produkt selbst. Diese Seite, die Technik dahinter, die Server, auf denen sie läuft, und das Support-Postfach gehören alle uns; schreibst du uns, antworten die Leute, die das Produkt bauen. Wir sind klein und sagen das lieber, als eine Abteilung zu spielen. SOC 2 und ISO 27001 stehen auf der Roadmap, attestiert sind sie heute nicht. Den AVV und die Liste der Subprozessoren holst du dir gleich hier unten selbst.

Schweizer FlaggeIn der Schweiz gebaut

Entwickelt und betrieben aus der Schweiz, von der Firma, der der ganze Stack gehört, statt fremde Technik weiterzuverkaufen.

EU-FlaggeDaten in der EU gespeichert

Konto- und Abrechnungsdaten liegen in einem EU-Rechenzentrum in Helsinki. Die Browser, in denen deine Untersuchungen laufen, behalten nichts: Die Sitzung lebt im Arbeitsspeicher und verschwindet mit ihr.

Was wir vor Guard.ch gebaut haben.

Neben den eigenen Produkten baut Zesiger.net Software, Hosting und Integrationen für Kundschaft in der ganzen Schweiz. Passt Guard.ch noch nicht in deinen Workflow, sag uns, was fehlt: Wir arbeiten daran, oder wir bauen dir das fehlende Stück.

So weit die Geschichte. Das nächste Kapitel ist das, was du als Nächstes öffnest.

Alles, 30 Tage gratis.

Nichts wird zurückgehalten. Du hinterlegst eine Karte, belastet wird sie erst nach der Testphase.

30 Tage gratis testen